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16.01.2019

Schwäbisch Gmünd

Straßenaufbruchmanagement im Zuge des Breitbandausbaus

Inhalt


Straßen, Wege, Plätze sind wertvoll. Die Bilanzen der Kommunen auf der Basis der Doppik zeigen, dass die Verkehrswege und -flächen rund die Hälfte des gesamten Vermögens einer Stadt, bzw. Gemeinde ausmachen. Beim Ausbau der Kommunikationsnetze wird in die vorhandene Bausubstanz von Straßen, Plätzen und Wegen erheblich eingegriffen.

Die verkehrliche Infrastruktur stellt ein bedeutendes kommunales Asset dar, das es beim Breitbandausbau zu erhalten gilt. Der Aspekt der Substanzerhaltung der verkehrlichen Infrastruktur muss bei der Verlegung von Breitbandnetzen technolgie- und kostenabhängig, umweltgerecht und bürgernah im Fokus stehen.

Ein dazu erforderliches professionelles kommunales Management zur Genehmigung, Durchführung und Überwachung von Aufbrcharbeiten im Straßenraum ist unabdingbar und birgt überdies Kostenvorteile. Dazu werden wichtige Handlungsempfehlungen vermittelt.

Bei der Projektabwicklung können technische und kaufmännische Herausforderungen auftreten. Auf Basis der langjährigen und projektbezogenen Erfahrung der Dozenten werden im Workshop Probleme aus der Praxis dargestellt und Lösungsansätze angeboten. Präventivmaßnahmen wie die Absicherung der Finanzierung durch Bürgschaften, die Durchsetzung von gesetzlichen Vorschriften und eine kontinuierliche Dokumentation der Aktivitäten werden erläutert und diskutiert.

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