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05.06.2019

Stuttgart (zweitägig)

Expedition nach „Transformatien“: Eine Reise in die Zukunft der Waldpädagogik

Inhalt


Sehr geehrte Damen und Herren,

das Haus des Waldes wurde 1989 als erstes Waldpädagogikzentrum seiner Art in Deutschland gegründet. Seine Gründer waren voller Ideen, wie ein Lehrer-Förster-Team im Wald das Lernen junger Menschen verändern und bereichern kann. Dieser Ansatz wird seither erfolgreich umgesetzt und weiterentwickelt.

In den letzten 30 Jahren hat sich das Haus des Waldes weit über die Grenzen Stuttgarts hinaus zu einem anerkannten Kompetenzzentrum in Sachen Waldpädagogik entwickelt. Zu diesem sehr schönen Jubiläum und der damit verbundenen Erfolgsgeschichte gratuliere ich den Machern des „HdW", wie es in Forstkreisen genannt wird, ganz herzlich!

Durch Waldpädagogik werden alle Altersgruppen in die Lage versetzt, ganzheitlich zu denken und damit verantwortungsvoll sowie zukunftsfähig zu handeln. Waldpädagogik leistet damit einen wichtigen Beitrag zum Kompetenzerwerb von Schülern, da der Wald ein ganzheitliches und partizipatives Lernen ermöglicht und Bezüge zur eigenen Lebenswelt aufzeigt. Einer gewissen „Naturferne" in Teilen unserer Gesellschaft wird damit erfolgreich begegnet.

Anlässlich des 30-jährigen Jubiläums möchten wir im diesjährigen Waldpädagogik-Forum gemeinsam mit Ihnen Visionen für die Zukunft entwickeln. Hierzu lade ich sie sehr herzlich ein.

Peter Hauk MdL
Minister für Ländlichen Raum und Verbraucherschutz Baden-Württemberg

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